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Programmausschuss

  • Foto: Leszek Sosnowski

    Prof. dr hab. Andrzej Nowak

    (geb. 1960) – polnischer Historiker und Publizist; ordentlicher Professor im Geschichtsinstitut der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Warschau, außerordentlicher Professor im Geschichtsinstitut der Jagiellonen-Universität; Chefredakteur der Zweimonatsschrift „Arcana“. Zur Zeit ist er Mitglied der Polnisch-Russischen-Geschichtskommission der Polnischen und Russischen Akademie der Wissenschaften, des Redaktionskollegiums der „Historischen Vierteljahresschrift“, der „Neuesten Geschichte“, der „Studien zur Geschichte Russlands und Mittel-Ost-Europas“, der „Jahresschrift des Mittel-Ost-Europa-Instituts“; er ist auch Mitglied der Mitteleuropa-Kommission und der Osteuropa-Kommission“ der Polnischen Akademie der Fähigkeiten. In den Jahren 2006 bis 2010 war er Mitglied des Archivrates bei der Hauptdirektion der Staatlichen Archive; Mitglied des Rats des Museums der Polnischen Geschichte, und auch Vizevorsitzender des Rats der Historiker der Polnischen Nationalbank (2007-2010).

     

    Gleichzeitig engagiert er sich in die Publizistik. Zuerst, in den 80-er Jahren, im so genannten zweiten Umlauf, in die vor allem den Verhältnissen Polens mit seinen östlichen Nachbarn gewidmeten Publizistik (er hat u. A. mit der „Arka“ [„Arche“], dem „Miesięcznik Małopolski“ [„Kleinpolnischen Monatsschrift“], den „Alternatywy“ [„Alternativen“] und dem „Tumult“ zusammengearbeitet). Von 1988 bis 1991 Sekretär der Redaktion, und in den Jahren 1991 bis 1994 Chefredakteur der aus dem „Untergrund“ stammenden Zweimonatsschrift „Arche“; seit 1994 Chefredakteur der kulturell-politischen Zweimonatsschrift „ARCANA“.   Mehr>>

     

  • Dr hab. Andrzej Waśko

    Prof. des Ignatianum, Dr. habil. Andrzej Waśko (geb. 1961) – Literaturhistoriker und Kulturwissenschaftler; wissenschaftlicher Angestellter der Fakultät für Polonistik der Jagiellonen-Universität und der Philosophisch-Pädagogischen Hochschule in Krakau; Publizist. Forscher der polnischen Romantik; Autor von Büchern: Der romantische Sarmatismus (1995) und Zygmunt Krasiński – Antlitz eines Poeten (2001); Herausgeber u. A. der Anthologie Die romantische adelige Erzählung (1999) und der Auswahl kritischer Schriften von Michał Grabowski (2005). Autor von über hundert wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Publikationen über die Beziehungen zwischen Literatur, Ideologiegeschichte, Geschichtsschreibung sowie anderen Gebieten der Kultur.   Mehr>>

  • Dr Miroslaw Boruta

     

    (geb. am 21. November 1960 in Krakau) – polnischer Soziologe und bürgerlicher Aktivist, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Pädagogischen Universität in Krakau. Er spezialisiert sich in der Geschichte des bürgerlichen Gedankens, der Soziologie der Politik und der Soziologie der Familie. 2011, im alljährlichen Ranking der Hochschullehrer der Zeitschrift „Warum“ [„Dlaczego“] und der Internetseite ocen.pl, wurde er zum fünftbesten Hochschullehrer in Polen und zum besten in Krakau erklärt.     Mehr>>

     

  • Dr Elżbieta Morawiec

     

    (geb. am 4. Oktober 1940 in Będzin) – polnische Theater- und Literaturkritikerin, Publizistin und Übersetzerin. Absolventin der Jagiellonen-Universität (1965). 1982 verteidigte sie ihre Doktorarbeit an der Katholischen Universität Lublin. 1959 bis 1964 Mitglied der Verbands Polnischer Studenten; 1975 bis 1980 war sie Mitglied des Vereins Polnischer Schriftsteller. E. Morawiec ist Mitglied des Vereins Polnischer Schriftsteller und des Preisgerichts des Józef-Mackiewicz-Literaturpreises. Zur Zeit ist sie Mitglied des Redaktionsvereins der Zeitschrift „Arcana“, sie veröffentlicht auch Texte in den „Didaskalien“ [„Didaskalia“], im „Theater“ [„Teatr“], „Dialog“, der „Kultur“ [„Kultura“], der „Oder“ [„Odra“], im „Théâtre en Pologne”, „Literarischen Leben” [„Życie Literackie”], der „Polnischen Zeitung“ [„Gazeta Polska“] und der „Unseren Tageszeitung“ [„Nasz Dziennik“].    Mehr>>

     

  • mgr Michał Soska

    (geb. 1982), polnischer Politologe, Germanist, Lehrer und Übersetzer der deutschen Sprache, Doktorand an der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften der Universität Gdańsk. Autor von Artikeln im „Wort der Jungen. Bulletin der Gesellschaft Arcana der Geschichte” [„Słowo Młodych”], Publizist in den Wochenzeitungen „Polnischer Gedanke” [„Myśl Polska”] und „Unser Polen” [„Nasza Polska”]. Preisträger des III Platzes des Preises des Präsidenten der Stadt Gdańsk für eine Magisterarbeit mit Danziger Thematik.

     

    Michał Soska hat in den Jahren 1986 bis 1998 in Deutschland gewohnt, wo er sowohl die deutsche, als auch die polnische Schule beim Generalkonsulat der Republik Polen in Köln besucht hat. Er ist seit seiner Rückkehr nach Polen in soziale und patriotische Tätigkeit engagiert: 1998 bis 1999 Vorsitzender der Jugendorganisation „Generation 80” im Teschener Schlesien. 1999 hat er seine ersten Texte im „Konföderierten des Teschener Schlesien“ [„Konfederat Śląska Cieszyńskiego“] und in der lokalen Beilage zur „Westlichen Tageszeitung“ [„Dziennik Zachodni“] in Cieszyn veröffentlicht.     Mehr…