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Über uns

Freiheit des Wortes - Freiheit des Bildes”  – eine Bürgerinitiative, die 2010 aus dem aktuellen Bedürfnis nach dem Schaffen einer unbegrenzten Ebene für das freie Wort entstanden ist. Einer Ebene, die nach zwanzig Jahren der Demokratie, nach zwanzig Jahren nach der offiziellen Befreiung Polens vom kommunistischen Einfluss aus Sowjetrussland, jest wieder eingeschränkt wird. Ein charakteristisches Beispiel dafür sind die Manipulationen und das Vorenthalten von Informationen über die Ermittlungen zur Katastrophe, in der am 10 April 2010 ein polnisches Flugzeug mit dem Präsidenten unseres Landes an Bord über dem Teritorium Russlands verunglückt ist.

Der Mehrheit der Nation zuwider und dazu unberechtigt hat die derzeitige Regierung die Ermittlungen allein Russland überlassen, und dadurch das Ehregefühl der Polen erniedrigt.

Das Einschränken der Freiheit zeigt sich drastisch darin, dass solche dokumentarischen Filmproduktionen, wie der Film Nebel von Maria Dłużewska und Joanna Lichocka sowie der Film Der Brief aus Polen in der Regie von Mariusz Pilis (der vom holländischen Fernsehen finanziert und produziert wurde) nicht zum offiziellen Umlauf zugelassen werden. Diese, und viele andere Dokumente funktionieren im so genannten zweiten Umlauf, und dies hat nichts mehr mit der demokratischen Normalität zu tun.

Die Einschränkungen im Zugang zu Informationen bewirken, dass im unseren Land eine breite Bürgerbewegung zur Verteidigung von bürgerlichen Grundfreiheiten entsteht. Dies geschieht in einer Situation, in der die Regierung den Bürgern kein Gefühl der Sicherheit in dieser Hinsicht garantiert.

Aus dieser sozialen Unzufriedenheit entwickelte sich die Idee einer Bürgerinitiative für die Meinungsfreiheit, die gemeinsame Organisierung und das Zusammentreffen mit dem Ziel des Austausches von Informationen, die im größeren Maße auf der virtuellen Ebene, auf Internetforen, als im offiziellen Medienumlauf, kreisen. Daraus entstand die Idee der Realisierung des Projekts „Freiheit des Wortes -Freiheit des Bildes“, dessen Aufgaben, neben dem Aufdecken der Wahrheit für die Bürger unseres Landes, unter anderem darin bestehen, das Bild der historischen und gegenwärtigen polnischen Realität, das im öffentlichen Raum Europas und der Welt funktioniert, von Lügen zu befreien.

Eines der Beispiele für diesen Zustand ist die „Literatur“ von J. T. Gross, oder die Medienberichte in der ganzen Welt über „polnische Konzentrationslager“, „polnische Todeslager“ usw. – während diese Lager im besetzten Polen vom deutschen Okkupanten errichtet wurden, und sie auch mit dem Ziel der Massenvernichtung der polnischen Nation entstanden. Eine andere, große Lüge ist Katyń – ein Völkermord, der durch Sowjetrussland an Polen während des II Weltkriegs begangen wurde.

 

Außerdem wollen wir und werden wir – durch die Realisierung dieses Projekts – den Bürgern anderer Länder und anderer Nationen die Errungenschaften unseres Staates seit dem Mittelalter – die Kultur, die Traditionen und Sitten - nahebringen.

Das Unternehmen, das auf einer Bürgerbewegung und freiwilliger Mitarbeit beruht, ist in so fern ein positives Ereignis, da es nur aus einer Bürgerinitiative von Menschen, die in keiner Organisation Mitglied sind, entstand. Es entstand mit dem Motto: „Zone des freien Wortes“, was den großen Bedarf nach diesem Ziel bezeugt. Das durch die unabhängige Wochenzeitung „Gazeta Polska“ („Polnische Zeitung“) veröffentlichte und popularisierte Motto bewirkte eine Lawine von Bürgerinitiativen.

Die Initiative des Projektes „Freiheit des Wortes -Freiheit des Bildes“ war eine Folge der Internetseite www.freedom-speech-image.eu sowie der Gründung einer nichtstaatlichen Organisation mit dem gleichen Namen: der Ronald-Reagan-Organisation „Freiheit des Wortes -Freiheit des Bildes“. Wir sind überzeugt, dass alle, denen der Begriff der Freiheit nahe steht, sich unserem öffentlichen Projekt anschließen, in jeder denkbaren Weise, ebenso durch dem Besuch auf unserer Internetseite, wie durch die Zusammenarbeit mit uns.